Am 28. September 2024 führte der Ibach sehr viel Wasser durchs Kaltbrunnental, was viele beeindruckende und imposante Schauspiele ergab. Leider beschränkte sich das Wasser nicht nur auf den Bach: es regnete praktisch den ganzen Tag und bescherte so der Männerriege einen ziemlich verregneten Bummel.

Die Männerriege fuhr zuerst mit dem Auto nach Zwingen und von dort mit dem Zug nach Laufen. In der Nähe des Bahnhofs stärkten wir uns mit Kaffee und Gipfeli für die kommenden Anstrengungen. Während der Busfahrt nach Fehren und zu Beginn der Wanderung durchs Kaltbrunnental goss es wie aus Kübeln von Himmel herunter. Glücklicherweise schwächte sich der Regen bald ab, hörte aber leider nicht ganz auf. Durch den vielen Regen war der Wanderweg ziemlich rutschig und matschig, so dass die Wanderung einiges an Konzentration und Anstrengung erforderte und die Schönheiten des Kaltbrunnentals und der tosende Ibach nur selten genossen werden konnten. Nach rund 1 1/2 Stunden erreichten wir gegen Mittag das Restaurant Kaltbrunnental in Himmelried-Steffen. Wir hatten die ganze Beiz alleine für uns und genossen das Mittagessen samt Dessert.

Leider tröpfelte es auch am Nachmittag immer noch vom Himmel herunter und so ging es halt gut eingepackt in Regenkleidung weiter das Kaltbrunnental hinunter. Beim Chessiloch machten wir einen kurzen Rast unter einem halbwegs trockenen Felsvorsprung. Dann ging es nochmals rund eine Stunde wandernd weiter bis zurück nach Zwingen. Auf diesem letzten Abschnitt hatte Petrus endlich Bedauern mit uns und liess das Wasser in den dunklen Wolken über uns hängen. Wohl behütet wieder in Schönenbuch angekommen, gönnten wir uns noch ein abschliessendes Bierchen im Restaurant Krone.

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